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Abwasserrohrsanierung

Das Zweikomponenten-Flutsystem

Basis des Leistungsspektrums ist der integrierte Sanierungsablauf. Dieser garantiert die Sicherheit und Langlebigkeit der Maßnahme. Im ersten Schritt wird der entsprechende Kanalabschnitt gereinigt. Danach erfolgt die Informationserfassung per TV-Kamera und Roboter sowie eine Wasserdruckprüfung. Jetzt kann die Komponente T1 eingefüllt werden. Die Füllhöhe von T1 hängt vom zuvor beobachteten Flüssigkeitsverlust bei der Druckprüfung ab. Bei nur geringem Flüssigkeitsverlust, also bei kleinen Leckagen, bleibt T1 ca. 30 - 45 Minuten im Kanalabschnitt und wird dann abgepumpt. Die Absperrblasen werden geöffnet und der Rohrabschnitt wird mit Wasser durchgespült, um Reste der 1. Komponente an den Rohrwänden zu entfernen. Anschließend werden die Absperrvorrichtungen wieder geschlossen. Es folgt das Einfüllen von T2 bis 2 Meter über den Rohrscheitel. Das Absinken des Flüssigkeitspegels wird exakt protokolliert und die Flüssigkeit, falls nötig, nachgefüllt. Ist über 30 Minuten kein weiteres Absinken zu beobachten, ist der Kanal dicht. Die Kompenente T2 kann abgepumpt werden und das Rohr ist nach einer letzten Spülung wieder betriebsbereit. Die Abdichtung eines typischen Abwassersystems für ein 1-3 Familienhaus ist so in der Regel an einem Tag erledigt - und das ohne zu graben, zu stemmen oder zu bohren. Die sanierten Rohre werden schließlich noch einem protokollierten Drucktest unterzogen, um den Beweis der Dichtigkeit auch schwarz auf weiß in den Händen zu haben.

Der Vorteil dieses Sanierungssystems ist die hohe, ausgewogene Konzentration von Silikatgel, von Kieselsolen und organischen Esterkomponenten in der T1- und T2-Rezeptur. Diese hochwertigen und auch teuren Verbindungen garantieren bei der Sanierung die Entstehung einer extrem dauerhaften und langlebigen Dichtpackung.

Das Relining-Verfahren

Das Relining-Verfahren ist ein grabenloses Verfahren zur Sanierung defekter Abwasserkanäle. Einfache Handhabung der Geräte sowie leichtes Verlegen der oberirdisch zusammengeschweißten Rohre machen das Relining-Verfahren zu einer interessanten Sanierungsalternative im kleinen Nennwertbereich. Das Endergebnis der Sanierung sind Abwasserkanäle, die eine höhere Festigkeit als im Urzustand aufweisen und zudem außerordentlich langlebig sind. Es gibt keinen Wurzeleinwuchs mehr in ein absolut dichtes Rohr.

Die Anwendung:

Vor der Installation wird die Leitung gründlich gereinigt, von Hindernissen weitgehend befreit und inspiziert, um sicherzustellen, daß das Rohr ordnungsgemäß für die Sanierung vorbereitet ist. Anschließend werden mit Hilfe eines Seils die vorbereiteten neuen Rohre in die alten Leitungen hineingezogen.

Der Nutzen:

Die Vorteile gegenüber herkömmlicher Sanierung sind:

- einfache Handhabung
- geringe Verfahrenstechnik
- kurze Bauzeit
- geringe Verkehrsstörungen
- 100%ige Recyclierbarkeit
- Schonung der Umwelt


Das Packersystem

Die Sanierung erfolgt punktuell, mit ALOCIT Harz Alocan in Verbindung mit Advantex-Glaskomblex (IKT-Nr.: PA 0458-1).

Anwendung

Mit der TV-Inspektionskamera wird der Punkt genau fixiert und anschließend wird der Packer mit einer speziellen Sanierungsblase an die zu sanierende Stelle gebracht. Mittels Luftdruck wird der Packer angedrückt und nach kurzer Zeit ist der Schlauch ausgehärtet und die defekte Stelle im Rohr ist saniert.

 

Dichtet alle
gängigen
Rohrmaterialien ab

Vor der Sanierung

wie Steinzeug,
Beton, Faser-
zement, Kunststoff
oder Gusseisen


Mit Zwei-
komponenten-
Flutsystem
saniertes Rohr

Nach der Sanierung








Sanierung
mit dem
Relining-System

Sanierung mit dem Relining-System




















Sanierung
mit dem
Packer-System

Sanierung mit dem Packer-System
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